Der Kleine Philosoph Knietzsche


Der Kleine Philosoph Knietzsche

Ein Allergen ist eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) auslösen kann. In den Kurzstrecken-Laufdisziplinen (100 bis 800 m) werden Vor-, Zwischen- und Endläufe ausgetragen. Analog wird bei den Staffel-Laufwettbewerben verfahren. Auf den Mittelstrecken gibt es Vor- und Endläufe. Bei großen Teilnehmerfeldern (beispielsweise Olympische Spiele) werden auch auf den Langstrecken (5000 und 10.000 m) Vorläufe ausgetragen.

Zwischen 1962 und 2007 bildete Saint-Barthélemy zusammen mit dem französischen Teil von St. Martin das zu Guadeloupe gehörende Arrondissement Saint-Martin-Saint-Barthélemy 2003 kam es zu einer Volksabstimmung, bei der die Mehrheit für eine Abtrennung von Guadeloupe stimmte, und so gilt die Insel seit 22. Februar 2007 als collectivité d'outre-mer (COM). Beide Gebiete sind seitdem zugleich Kommune, Departement und Region und direkter Teil Frankreichs, wodurch auch zahlreiche Bestimmungen der Europäischen Union auf Saint-Barthélemy gelten. Allerdings besitzen beide Collectivés fiskale Autonomie , wodurch französische Steuergesetze dort nicht automatisch gelten. Beide Inseln versuchen sich seitdem als Offshore-Finanzplatz und Steuerparadies zu positionieren.

Um nur ein Exempel herauszugreifen: Die gefällig in plissiertem Seidenpapier eingewickelten Miniaturseifen à 15 Gramm, die in jedem Badezimmer zur Verfügung stehen, werden in der Hälfte aller Fälle von den Gästen einfach mitgenommen. Schon mehrfach wurde ich von Freunden gefragt, was denn ein Hotel mit angebrochenen, aber wenig benutzten Seifen anfangen soll, aber da gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Cordula, die Frau unseres Direktors, traf zum Beispiel ein Abkommen mit einem katholischen Kindergarten, den sowohl meine als auch ihre eigene Tochter besucht. Die Puppenseifen, wie unsere Kinder sie nennen, sind wie geschaffen für schmutzige kleine Pfoten. Meine Sophie ist ganz stolz, wenn sie wieder einmal einen vollen Beutel bei den Erzieherinnen abgeben darf.

Ein Vorteil der vielen Ableger: Jeder findet heute genau die Yoga-Art, die zu ihm passt: Es gibt spezielle Übungsprogramme für Kinder, für Ältere, die sich mit Rückenbeschwerden plagen. Luna Yoga ist ebenso wie Hormonyoga eine Variante, die speziell für Frauen und ihre Beschwerden gedacht ist. Kundalini ist ein spirituelles Energieyoga mit psychologischer Komponente. Hier stehen Mantras und Atemübungen, die Glücksgefühle erwecken sollen, im Vordergrund. Iyengar Yoga ist eher etwas für Geübte und für Intellektuelle, hier müssen die Übungen mit Hilfsmittel wie Gurten oder Holzblöcken extrem präzise ausgeführt werden. Vini Yoga gehört zu den therapeutischen Yogas. Es ist für Anfänger und Individualisten, denn es orientiert sich am Einzelnen, seinen Bedürfnissen und gesundheitlichen Störungen. Asthanga und Power Yoga sind vor allem bei sportlichen Jüngeren beliebt, sie sind mehr Work-out als Entspannung.

Von der Theke der Rosegger-Apotheke aus schaut man durch ein großes Glasfenster auf eine stark befahrene Straße, alle paar Minuten fährt eine U-Bahn vorbei. Der Verkaufsraum in dem niedrigen Flachbau ist nicht sehr groß. Auf dem Fußboden liegen Matten, die um Diskretion bitten. Am Schaufenster steht ein kleines Aquarium, in den Regalen präsentieren sich in bunten Packungen die Produkte verschiedener Kosmetikfirmen, vor der Kasse liegen Hustenbonbons und Traubenzucker.

Einquartieren können sich Läuse bei jedem. Dabei hat die Übertragung nichts mit Hygiene zu tun: Die kleinen Krabbler fühlen sich auf gewaschenen wie auf ungewaschenen Köpfen gleich wohl. Überall dort, wo Köpfe zusammengesteckt werden, ist es für sie ein Leichtes, den Wirt zu wechseln und neues Territorium zu erobern. Meist wird man erst durch den lästigen Juckreiz auf sie aufmerksam. Die Pediculus humanus capitis ernährt sich nämlich ausschließlich von menschlichem Blut. Der Speichel, den sie dabei im Gewebe zurücklässt, ruft dann das typische Jucken hervor. Bei genauerer Untersuchung von Haut und Haar finden sich neben den Läusen zumeist noch ihre weißlichen Eier (Nissen), die wurzelnah an den Haaren, im Schläfen- und Nackenbereich und hinter den Ohren kleben.

Außerdem können sie in ihren Blutkörperchen viel mehr Wasser speichern als Menschen. Und schließlich greifen sie auf einen einfachen, aber sehr nützlichen Trick zurück: Um nicht zu schwitzen und dadurch Flüssigkeit zu verlieren, heben sie ihre Körpertemperatur: auf bis zu 41 Grad Celsius.

Nur ist es leider so, dass es unnötig ist Gesetzestexte auswendig zu lernen, da zu jeder Klausur und zum Examen Gesetzestexte zugelassen sind ( in den meisten Bundesländern sogar mit Markierungen und Kurznotizen) und daher kein Jurastudent Paragraphen auswendig wissen muss. Es wäre zudem vergebene Liebesmühe bei der Masse an Paragraphen.

Als am 25. Juli 1978 Louise Brown zur Welt kam, war die Sensation perfekt. Das Mädchen aus England war nicht nur der lebende Beweis dafür, dass ein Kind auch ausserhalb des mütterlichen Körpers gezeugt werden kann. Die kleine Louise entpuppte sich auch nicht als Frankenstein-Monster, wie einige Kritiker der In-vitro-Fertilisation (IVF) befürchtet hatten, sondern war ein ganz normales, gesundes Mädchen, das von anderen Kindern nicht zu unterscheiden war. Trotz diesem unbestrittenen Erfolg der Reproduktionsmedizin fragen sich einige Wissenschafter bis heute, ob der Eingriff in die Natur auch langfristig «ungestraft» bleibt.

Schauen Sie sich doch noch einmal kurz das kleine Essay von Damore an, und zwar unter dem Gesichtspunkt, ob es einseitig in eine ganz bestimmte Richtung argumentiert - während er andere Gesichtspunkte nicht einmal erwähnt. Damore sagt das in der Einleitung auch, dass er „womöglich einseitig argumentiere, und sagt eben von sich selber, dass er sich als „Konservativer einschätzt.

Unserem Verständnis von Werbung kommt es eher entgegen, den Beginn der Werbung auf das 17. Jahrhundert zu datieren. Zwar wurde der Buchdruck schon über 200 Jahre zuvor erfunden, doch konnten die Händler ihre Werbeblätter noch nicht im großen Stil unters Volk bringen - es fehlte ein passendes Medium zur Verbreitung. Das war 1650 mit der ersten Tageszeitung der Welt in Leipzig gefunden. Neben den Werbungen in Zeitungen etablierten sich schnell spezielle Werbezeitungen, in die Händler gegen Bezahlung ihre Waren eintragen konnten. Die so genannten Intelligenzkomptoirs standen unter staatlicher Kontrolle. An jeder Anzeige verdiente der Staat mit. Um die Erträge zu steigern und das Geschäft mit den Anzeigen zu einem Monopol auszubauen, hatte König Friedrich Wilhelm I. die Werbung in Tageszeitungen verboten. Erst als sie 1850 wieder für Tageszeitungen, also den freien Markt, freigegeben wurde, entwickelte sich das facettenreiche Werbesystem, wie wir es heute kennen.

Im Zusammenhang mit ungebetenen, eskalierenden Partygästen bietet sich nun durchaus eine Allegorie auf wesentliche aktuelle politische Themen an, aber das Thema hatten wir zuletzt sehr häufig und werden es sicherlich bald wieder haben, daher will ich das Frau Pukke bei ihrem Erstlingswerk ersparen.

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